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the Escapologist

Jun 01
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Gedankenexperimente, und grünere Wiesen

Ernüchterung setzt Rausch vorraus,
mit katerschwerem Kopf,
steh ich vor deinem kranken Haus
und häng an deinem Tropf
ein seid’ner Faden trennt mich nur
ein seid’ner hält mich fest,
am besten lässt man etwas ziehen,
wenn man es ziehen lässt.

Dass es einmal so weit kommt,
ich glaub es war nicht meine Schuld.
Doch was ist schon Glauben,
wenn nicht das warten auf Geduld?

Auswegslose Reden, auf längst ausgetretenen Wegen,
und mit festgebundenen Händen auf eingerissnen Wänden,
schreib ich es:
ob es bald mal besser wird, oder ob es sonst was wird,
es,
wird sich zeigen mit der Zeit, falls die Zeit sich zeigen wird.